Fix & Flip Augsburg: Bayerischer Markt zwischen Innenstadt und Wachstumsvierteln
Augsburg hat in den letzten zehn Jahren still und stetig aufgeholt. Die drittgrößte Stadt Bayerns profitiert von der Nähe zu München (35 Min. per Bahn), wachsendem Technologiesektor und einer Altbausubstanz, die in weiten Teilen noch nicht vollständig aufgewertet ist. Wer fix & flip in Augsburg betreibt, findet deutlich günstigere Einstiegspreise als in der Landeshauptstadt bei ähnlicher Käuferstruktur.
Marktdaten Augsburg 2024
Eigentumswohnungen kosten im Augsburger Stadtgebiet im Schnitt 3.200–4.500 €/m² — je nach Lage und Zustand. Sanierungsbedürftige Objekte sind ab 2.000–2.500 €/m² zu finden. Die bayerische Grunderwerbsteuer von 3,5 % ist ein klarer Standortvorteil gegenüber NRW (6,5 %) oder Brandenburg (6,5 %).

Beste Lagen für Fix & Flip
Augsburg-Innenstadt
Gründerzeitbauten, Renditepotenzial, hohe Nachfrage von Selbstnutzern und Kapitalanlegern. ETW-Flip mit 60 m²: Einkauf 150.000 €, Renovierung 30.000 €, Verkauf 240.000 € — ergibt rund 40.000 € Bruttomarge.
Göggingen
Ruhige Wohnlage mit Villenbebauung und solider Mittelschicht-Nachfrage. Weniger Flipping-Konkurrenz als in der Innenstadt. Gut geeignet für ETW-Flips im Segment 200.000–350.000 €.
Oberhausen / Hochzoll
Arbeiterviertel im Wandel. Günstige Einstiegspreise, wachsende Nachfrage, aber längere Vermarktungszeiten. Risikobereiter Markt mit höheren Renditechancen.
Was Augsburg von München unterscheidet
Der entscheidende Vorteil: In Augsburg kann ein Investor mit 150.000–200.000 € Eigenkapital arbeiten. In München ist das kaum noch möglich. Die Renditen sind vergleichbar, das eingesetzte Kapital deutlich geringer — das verbessert die Eigenkapitalrendite erheblich.
Fazit
Augsburg ist ein unterschätzter Fix & Flip Markt mit realistischen Renditen von 20–30 % und überschaubarem Kapitalrisiko. Die günstige GrESt, die Münchennähe und der aktive Käufermarkt machen die Stadt zu einer der interessantesten B-Städte Bayerns für Immobilien-Investoren.










